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Projekt Kunstrasenplatz
Der
im Jahre 1967 errichtete Ascheplatz auf dem Friesenhagener
"Blumenberg" hat über Jahrzehnte hinweg seinen Dienst getan
und nun, nach über 40 Jahren seinen Zenit überschritten. Der Platz
erweist sich mittlerweile als dringend sanierungsbedürftig. In
Zusammenarbeit mit der Gemeinde möchten wir mit der finanziellen
Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz und des Landkreises
Altenkirchen erreichen, das der baufällige Platz in einen zeitgemäßen
Kunstrasenplatz umgebaut wird. Anfang des Jahres 2004 wurde bei der
Gemeinde offiziell der Umbau des Sportplatzes in einen Kunstrasenplatz
beantragt. Auch wenn es nach außen
kaum auffällt, engagieren wir uns weiterhin für dieses große
Vorhaben. Da zur Finanzierung des Bauvorhabens Steuergelder beansprucht
werden, ist ein langer Atem vonnöten. Den werden wir aber haben... Aus steuerlichen Gründen
haben wir in Absprache mit der Gemeinde entschieden, das der Verein als
Bauherr der Maßnahme eintreten wird. Als gemeinnütziger Verein ist die
DJK berechtigt, die Umsatzsteuer rund um das Bauvorhaben zurückerstattet
zu bekommen. Somit werden die Unkosten für Verein und Gemeinde
gravierend minimiert. Aus dem geschäftsführenden
Vorstand heraus haben wir vorerst einen vierköpfigen Ausschuss
(Reinhard Schmidt, Horst Reimann, Josef Schmallenbach, Guido Ebach)
gebildet, der sich intensiv mit der Vorplanung und Verwirklichung dieses
Projektes beschäftigen wird. Warum Kunstrasen?
Finanzierung Die im Antrag an die ADD (
vom Oktober 2008) erscheinende Gesamt-Bausumme basiert auf dem
unverhandelten Angebot der Firma Polytan.
In diesem Angebot sind zur Ermittlung eines Richtpreises alle Leistungen so
aufgeführt als ob sie komplett durch den Unternehmer durchgeführt würden.
Die tatsächlichen Gesamtkosten werden durch Verhandlungen, eigene Ausführung
oder Fremdvergaben wahrscheinlich weitaus niedriger ausfallen. Das Modell "Verein als
Bauherr" führt dazu das die Umsatzsteuer auf große Teile des
Bauvorhabens zurückerstattet werden. Im angrenzenden Nordrhein-Westfalen
handelt es sich dabei um ein gängiges, im nördlichen Rheinland-Pfalz um
eine noch relativ gering verbreitete Variante. In Folge dieses
Finanzierungsmodells muss der neue Sportplatz als
"Wirtschaftsunternehmen" geführt werden. Die dadurch erforderlichen Maßnahmen
sowie die Zahlen zum Projekt werden wir spätestens dann hier erläutern
wenn wir die Zusage über die beantragte Förderung erhalten haben.
Das
Projekt in der Presse Bericht der Siegener Zeitung vom 16.05.2011 Bericht in AKTUELL vom 16.05.2011 Bericht im AK-Kurier vom 16.02.2011 Bericht der Siegener Zeitung vom 08.02.2011 Bericht im AK-Kurier vom 19.08.2010 Bericht der Rheinzeitung vom 02.06.2010 Bericht im AK-Kurier vom 17.05.2010 Bericht der Siegener Zeitung vom 05.03.2010 Bericht im AK-Kurier vom 04.09.2009 Bericht der Siegener Zeitung vom 14.08.2009
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